11 thoughts on “#15 Im Gespräch mit dem Musiker Claas P. Jambor

  1. Hey ihr 3 – was für eine wunderschöne Folge. Besonders gut gefielen mir die Aussagen: “Freiwilligkeit ist etwas wunderschönes” und “Vielleicht bist du ein Wolf – Vielleicht bin ich ein Wolf. Halleluja”. Das Halleluja so wie Claas es erklärt hat besonders. Es hat richtig Spaß gemacht zuzuhören und Claas ein bisschen kennenzulernen – ich hatte vorher ein anderes wenn auch kein konkretes Bild von ihm. Sehr sympatisch eure Unterhaltung. Und die Brücken die abbrennen, werden an anderer (vielleicht sehr wichtiger) Stelle aufgebaut. Danke dafür. Ich bin erquickt.

  2. Ganz große Folge.
    Und überhaupt: ganz großes Format.
    Vielen Dank, das war sehr anregend und anstößig. (Äh, also ich meine anstoßend, Gedanken anstoßend, “klar soweit?!” *g*).

    Ich freu mich auf die nächsten Folgen und auf die vergangenen, die ich noch nicht kenne.

  3. Hallo zusammen,

    ich wollte mich auch für den Talk bedanken! Auch wenn ich grundsätzlich behaupten würde, dass mein Englisch nicht schlecht ist, ist es gerade bei Liedtexten oftmals nicht so einfach schnell zu erfasswn, worum es geht. Und besonders dann ist es schön, wenn man was über den Inhalt des Songs und über die Geschichte, die zu dem Song geführt hat, erfahren kann.

  4. Vielen Dank für eure die ganzen Folgen, ihr macht ihr wirklich ne tolle Arbeit! Danke auch für euren Mut immer wieder aktuelle kontroverse Themen ehrlich zu besprechen! Eine Bitte hab ich noch:Häufig merkt man, dass ihr eure Gäste sehr gut kennt, an dem das manche Zusammenhänge oder Vorgeschichten nicht erklärt werden. Als Zuhörerin fehlt mir dieses Wissen, da ich eure Gäste nicht kenne, und würde mich über ein paar mehr Infos freuen. Danke! 🙂

    1. Hallo Johanna, danke für dein Interesse an Hossa Talk und dein Feedback! Wir versprechen uns zu bessern. Liebe Grüße.

  5. Irgendwie war vor 25 (!!!) Jahren, als ich mich bekehrt hab “Christliche Deutsche Musik” so ungefähr das furchtbarste, was ich mir vorstellen konnte… lauter brave Bubis mit Karottenhosen, und der Gipfel der Rebellion war mal ein Schlagzeug… 😀 :D:D. Nicht gerade das, für das ich meinen Metal aufgeben wollte. Und jetzt, durch euch Hossa-Leute, kriege ich raus, was für unglaublich coole, interessante und tiefgründige und innovative Menschen aus euch “Bubis” 😉 geworden sind, die richtig gute Musik machen. Wolves ist ein totales Gänsehaut-lied, da könnte man einen richtig geilen, leicht gothic-mäßigen You-tube Clip drunterlegen.

    1. Abgesehen von Stilfragen…. wer sich dem Leben und seinen inneren Abgründen und Zweifeln stellt, ist viel faszinierender als die Leute, die es scheinbar immer gleich aufgeräumt und glattgebügelt brauchen. Das merkt man nicht nur bei Künstlern, sondern bei allen Leuten. Echt weiter so… Claas, Jay, Gofi, Jens und ihr alle_ Jetzt seid ihr ein viel besseres Vorbild, wie man leben kann, oder besser gesagt; eine Inspiration. Ich weiß nicht warum die Christenheit immer noch so sehr an dieser “Glattbügel-Variante” hängt. Sollen sie halt. Ich bin auf jeden Fall dankbar für die anderen. Tschüß, die Elbenfrau

  6. Sehr cooler Talk.
    Der Claas ist echt ein schlaues, raffiniertes Köpfchen. Macht Spaß so jemandem zuzuhören, und wenn dann die Intelligenz und Weisheit auch noch mit Biss in die Musik Einzug hält…
    very interesting!

    AAaaaah….Wie luschidg! Wasser is bähbäh, weil da ficken Fische drin….ich schmeiß mich weg!

    Jedenfalls musst ich mir gleich mal ein paar Songs der Platte abchecken. Danke Jungs für diese musikalische Horizonterweiterung!

    @Elbenfrau: “lauter brave Bubis mit Karottenhosen”
    …LOL…wow, wie sexy, dass du da nicht vor Rolligkeit schier vergangen bist!!! 😉
    Damals wär ich vermutlich Franziskaner Nonne geworden, denn ich jammer ja heut schon rum über die Männerwelt.
    Ja, Glattgebügeltheit ist doch blöd. Wir sollen doch das SALZ der Erde sein, mit Biss, wir sollen eindringen, wir sollen auflösen…nicht Wischiwaschi-Sahnehäubchen.
    Wobei ja auch Worship-Songs ihre Berechtigung haben…hör ich ja auch gerne, aber eben ned nur – die Einseitigkeit ist wohl das Problem.

  7. Sehr sympathisch. Das hast du schön gesagt, mit der Entmystifizierung der Liebe, durch die Frage: “Warum liebst du mich? Was liebst du an mir?” Man nimmt dir fast ab, dass du dich nicht nur ums Nachdenken drücken willst und ich werde mir gut überlegen, ob ich sie meinem Mann noch mal stelle. Sehr schön auch mit der Freiheit! Ich kann mir vorstellen, dass es einige liebe Geschwister da draußen gibt, die sich ein bisschen darüber ärgern, dass sie sich durch vermeintliche Glaubens-Tugenden so viel davon haben nehmen lassen …

  8. Ach so, ich hab mir diesen Podcast nur angehört, weil ihr irgendwo anders davon geschwärmt habt. Der Titel “Ein spannendes Gespräch mit dem Musiker …” zieht nicht so, wenn man den Namen nicht kennt. Wie wär`s mit so was, wie: “Sind wir alle Wölfe?”

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