4 thoughts on “#107 Ikarus: Lieber gehen statt fliegen

  1. Das war überwältigend.
    Danke für diese Herz-ergreifenden, erschütternden, ehrlichen, mehr als kunstvollen Wort-Ton-Kompositionen.
    Habe den Track „Abba“ auf youtube gehört – Widerstand gegen die Unterlippe war zwecklos.

  2. Wow, richtig guter Talk!

    Endlich wieder mehr Kunst, inklusive spannender Hintergrundinfos zum Entstehungsprozess und zur Aufführungspraxis. Und dann diese Wahnsinnstexte!!!
    Sehr inspirierend und herausfordernd.

    Wir haben den Talk auf einer langen Autofahrt gehört und haben jedes der drei vorgestellten Stücke gleich nochmal gehört, um wirklich jede Zeile sacken zu lassen.
    Die CD wird gleich morgen gekauft.

    Danke für diesen tollen “Rudel-Talk”!

  3. Ich hab mir gestern die erst Hälfte des Albums, heute morgen die Zweite Hälfte und jetzt gerade den Talk angehört. Ich war immer wieder zu Tränen gerührt, weil ich mich selbst sooooo sehr darin wieder finde. Gerade diese Notwendigkeit und Schönheit des Falles, wie sie im Titeltrack beschrieben wurde fand ich so bewegend, weil ich selbst gemerkt habe, wie gut es einfach Mal ist, diese beschissenen Zweifel einfach Mal zu zu lassen. Und das fühlt sich zwar erstmal nicht unbedingt schön an, aber gut! Und darin ist es einfach wieder schön, weil es echt ist. Und wie dann das Fallen in den Ozean seiner Gnade beschrieben wurde hat mich so bewegt, weil ich genau das auch erlebt habe. Ich hatte keinen Bock mehr auf alles, wo Christlichen drauf steht, aber Jesus hat mich trotzdem die ganze Zeit getragen. Und mittlerweile habe ich immer noch nicht wieder Bock auf alles, wo christlich drauf steht. Aber ich merke, dass ich wieder mehr Bock auf Jesus habe.
    Und so, wie der Gestrandete Ikarus und Hiob, von dem diese Worte kommen, habe ich in diesem Absturz Gott wieder soo nah und so echt, fast wie im Feuer geläutert erkannt.
    Danke für dieses Album, danke für diesen Talk,
    Danke für eure Ehrlichkeit.

  4. so viele gute Gedanken, so viel WortKUNST, so sich gemeint fühlen und trotzdem nicht bloßgestellt, sondern verstanden – göttlich – menschlich – DANKE!

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