Hallo Hossa Talker! Diese Folge von unserem Hossa-Talk-Spin-Off erhaltet ihr ausnahmsweise über euren Feed. Wir dachten nur, ihr würdet euch freuen, wenn ihr auf diesem bequemen Weg von unserem neuen Podcast erfahrt. Und darum geht es:

Kunst wird häufig konsumiert wie Fast Food: Viel, schnell und möglichst nebenbei. Wir finden das scheiße. Deshalb nehmen wir uns Zeit und reden  jetzt drüber – was uns Kunst bedeutet, warum wir sie machen und genießen, was wir uns von ihr erhoffen und dahinter vermuten. In dieser Folge erfahrt ihr, warum sich bei Gofi ein Tisch zum Piratenschiff verwandelt und bei Jay nicht.

3 thoughts on “Cobains Erben #01: All you can feed – Warum Kunst kein Fast Food ist

  1. Ihr zwei erinnert mich einfach an den auf den Boden zeigenden Aristoteles (Gofi) und den nach oben deutenden Platon (Jay).
    Einer der besten “Hossa-Talks” – diesmal von der anderen Seite des Mondes.
    Bin gespannt auf die nächsten zwei.

  2. Vielleicht ist der Resonanzbegriff hilfreich für Jays Erklärungsversuch, was die Kunst mit ihm macht.
    https://www.youtube.com/watch?v=S-bHnM3Uwuk

    Mein massenhafter Kunstkonsum (z.B. Musik) hat übrigens viel damit zu tun, dass ich extrem viel probieren und dann herausfiltern muss, ehe ich auf Kunst stoße, die mich tatsächlich anspricht.

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