#230 Da spricht die Bibel eindeutig

Hossa Talk Live aus Zürich

In der aktuellen Folge dürfen wir Euch einen weiteren Live-Talk präsentieren, den Jay und Marco während ihrer Tour durch die Schweiz aufgenommen haben. 

Ausgehend von den Fragen des Publikums unterhalten wir uns über unverzichtbare Moral und Ethik und die Frage, ob Glaube ein Geschenk ist, das man bekommt, oder eben auch nicht.

Und ganz ausführlich reden wir über dieses Bücherregal, das wir Bibel nennen: Über die poetische und literarische Qualität der Texte, über Schönes und Verstörendes, das uns bei der Lektüre begegnet und nicht zuletzt darüber, welchen Stellenwert die Bibel in unserem Leben und Glauben einnimmt.  

Außerdem streifen wir noch ein wenig die Mystik und denken gemeinsam über die Kirche der Zukunft nach. 

Es war ein besonders schöner Talk in Zürich, an den wir gerne zurückdenken und hoffen, dass ihr beim Hören genauso viel Freude habt, wie wir an diesem Abend. 

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9 Kommentare zu „#230 Da spricht die Bibel eindeutig“

        1. Glaube ich schon, dass meine Aussage bibelgemäß ist. Die Menschen, die an Jesus geglaubt haben, sind alle ihm begegnet, selbst nach seiner Auferstehung und Paulus ebenfalls – nirgendwo ein Glaube, der sich nur auf Theorie stützt.

          1. Hallo Andreas,
            dass Glaube erst durch eine Gottesbegegnung ermöglicht wird, d’accord! Das macht den Glauben dann aber gerade nicht zu einer Entscheidung, sondern zu einem Geschenk. Siehe Eph. 2,8.

            LG,
            der Jay

        2. Leider war es nicht möglich, deine letzte Antwort zu beantworten. Deswegen hier angehängt.

          „Das macht den Glauben dann aber gerade nicht zu einer Entscheidung, sondern zu einem Geschenk. Siehe Eph. 2,8.“
          Hatte ich auch nicht geschrieben, dass es eine Entscheidung ist.
          Und wieso sollte der Glaube dann ein Geschenk sein??
          Aus meiner Sicht ist der Glaube ((das Gott (der Bibel) real ist)) eine — zwangsläufige Konsequenz — der Gottesbegegnung.
          Was epheser 2,8 betrifft, führt meine Art zu denken dazu, Gottesbegegnung = geschenkter Glaube – so zu definieren.

          Gruß Andreas

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